Insta: Music in Feed posts and catalogs on artists’ profiles

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Was du im Beitrag erfährst:
  • Demnächst kann Musik auch in Feed-Posts integriert werden
  • Meta testet außerdem die Einbindung von Katalogen auf Künstlerprofilen
  • Wieso dies die Reichweite von Musiker*innen steigern kann

Die Firma namens Meta fka Facebook produzierte jüngst nicht unbedingt positive Schlagzeilen. Trotzdem oder gerade deswegen arbeiten sie unentwegt an neuen Features und zwei davon sind für Musiker*innen überaus interessant. Auf Instagram wird man demnächst auch in Feed-Posts Musik integrieren können und auf deinem Künstlerprofil soll künftig dein Katalog ersichtlich sein.

Musik im Feed

In Stories und Reels ist es nicht mehr wegzudenken, dass man Songs integrieren kann und dies ist zweifellos ein wichtiges Tool für die Reichweite von Artists. Nun will Instagram dies auch auf die Foto-Posts im Feed ausweiten. Vorerst ist dieses Feature erst für eine Testgruppe in Brasilien, Indien und der Türkei freigeschaltet, Meta schreibt jedoch, dass sie hoffen nach diesem Test die Funktion in den kommenden Monaten auf breiter Basis einzuführen.

Katalog auf dem Künstlerprofil

Zudem beginnen sie demnächst auf ausgewählten Künstlerprofilen in einer Unterrubrik den Katalog des Künstlers einzublenden. Dies soll es den Fans ermöglichen leichter die Songs der Künstler*innen zu finden und diese dann natürlich dann sogleich für ihre Reels oder Stories zu verwenden. Dies soll es den Musiker*innen erleichtern eine Community rund um ihre Musik aufzubauen. Getestet wird dies erst mit einer kleinen Gruppe von Künstlern in den USA sowie ausgewählten Nutzer*innen.

Ist der ganze verfügbare Katalog auf dem Künstlerprofil ersichtlich, sind die Songs für die User*innen leichter auffindbar und lädt die Besucher*innen dazu ein, auch mal wieder ältere Tracks zu hören oder sie in einem Post zu verwenden. Dass dies nun auch in den langlebigeren Feed-Posts möglich sein wird, hilft definitiv beim Aufbau der Reichweite. Nun bleibt einzig zu hoffen, dass beide Funktionen bald für alle Künstler*innen freigeschaltet werden.

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