iGroove Blog — Know-how für Musiker.
Know-how für Musiker  

Berechne den Marktwert deiner Musik

iGroove hat den weltweit ersten Rechner entwickelt, welcher mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die zukünftigen Einnahmen deiner alten Releases errechnet.

April 23, 2020

Vorschüsse sind seit jeher ein fester Bestandteil des Musikgeschäfts. Bei dem Thema denkt man zumeist an Vorschüsse für zukünftige Releases. Es ist jedoch auch möglich seine alten Releases – dem sogenannten Backkatalog oder Backlog – zu Geld zu machen. Dank dem von iGroove entwickelten weltweit ersten Vorschuss-Rechner auf Basis künstlicher Intelligenz erfährst du im Handumdrehen den Wert deines Backkatalogs.

Weshalb ist der Marktwert meiner alten Releases interessant?

Dafür gibt es mehrere Gründe.

  • Bist du gerade in Verhandlungen mit einem Label, Vertrieb oder Management? Dank unserer Berechnung kannst du ihnen konkrete Zahlen vorlegen und dich dadurch in eine bessere Verhandlungsposition bringen, insbesondere wenn du einen Deal verhandelst, der auch den Backlog beinhaltet.
  • Finde heraus, ob die Deals die du in Vergangenheit abgeschlossen hast gerecht waren oder ob du in Zukunft besser verhandeln musst.
  • Wenn du an einem Wechsel zu iGroove interessiert oder bereits Kunde bist, kannst du schnell und unkompliziert einen Vorschuss auszahlen lassen.

Wie erfahre ich den Marktwert meiner Releases?

Du füllst dieses Formular aus (ist auch möglich, wenn man kein Kunde von iGroove ist) und danach beginnen unsere Server zu rechnen. Innerhalb von 24 Stunden erhältst du eine detaillierte Auswertung und dazu ein unverbindliches Vorschuss-Angebot. Der Mindestbetrag für einen Vorschuss beträgt gegenwärtig 2.000 Euro.

Erhalte dein Vorschuss-Angebot innerhalb von einem Arbeitstag.

Kann ich Laufzeit und Kommission frei wählen?

Ja, du kannst das Angebot beliebig verändern. Je nach Wunsch kannst du eine Laufzeit zwischen einem und fünf Jahren wählen. Zudem gibt es bei der Kommission eine Bandbreite zwischen 14 – 25%. Je nach Einstellung der beiden Regler verändert sich automatisch auch der errechnete Vorschussbetrag und du kannst so das für dich ideale Angebot eruieren.

Finde die perfekte Einstellung für deinen Vorschuss.

Sobald du das für dich perfekte Angebot gefunden hast, kannst du dieses entweder ausdrucken, um damit in die Verhandlungen zu gehen oder den Betrag direkt von iGroove auszahlen lassen.

Wie lange dauert es, bis ich meinen Vorschuss erhalte?

Wie bei der Berechnung des Vorschusses ist es uns auch bei der Auszahlung wichtig, alles möglichst unkompliziert, transparent und ohne viel Papierkram zu erledigen. Sobald du das Angebot akzeptiert hast, wird ein Vertrag aufgesetzt, der digital unterzeichnet wird (rechtlich bindend). Das spart schon mal deutlich Zeit. Sofern du noch kein iGroove Kunde bist, musst du nun einzig noch deine Releases zu iGroove transferieren und schon hast du das Geld auf deinem Konto.

Wie bringe ich meine Releases zu iGroove?

Einerseits musst du bei deinem bisherigen Vertrieb einen Takedown deiner Releases beantragen, andererseits müssen die Releases im System von iGroove neu erfasst werden. Wichtig ist hier vor allem, dass du jeweils denselben ISRC erfasst wie bei deinem alten Vertrieb. Damit ist auch garantiert, dass alle deine Streams und Playlistplatzierungen erhalten bleiben. Mehr Informationen dazu findest du hier.  

Die einmaligen Veröffentlichungskosten für dein Release sind übrigens geschenkt. Dein Release wird also kostenlos an die Shops ausgeliefert und bleibt dort so lang du es möchtest ohne jegliche wiederkehrenden Kosten.

Wo sehe ich, wie viel des Vorschusses ich schon eingespielt habe?

In deinem iGroove-Account wird dein Vorschussvertrag hinterlegt und du siehst jederzeit, wie viel des Vorschusses bereits recouped wurde. Monatlich ist dort die neuste Rückzahlung basierend auf den erzielten Umsätzen ersichtlich und du siehst genau, mit welchem Release du wie viel recouped hast. Somit hast du jederzeit den Überblick über den noch ausstehenden Betrag. Sobald der Vorschuss vollständig recouped wurde, erhältst du wieder deine gesamten Einnahmen ausbezahlt abzüglich der vereinbarten Kommission. Hast du die Kommission beispielsweise auf 20% eingestellt, werden dir von nun an wieder 80% deiner Einnahmen gutgeschrieben.

Alle Zahlen stets im Blick

Sollte der Vorschuss nicht komplett wiedereingespielt werden, trägt iGroove das wirtschaftliche Risiko. Offene Beträge müssen also nicht vom Künstler nachbezahlt werden.

Jetzt den Vorschuss-Rechner ausprobieren

Schau dir jetzt das interaktive Beispiel einer Offerte an und beantrage hier selbst dein unverbindliches Vorschuss-Angebot.

Hast du noch Fragen zu unserem Marktwert-Rechner oder den Vorschüssen?

Dann melde dich bei unserem Support unter support@igroovemusic.com oder schreibe uns im Chat.

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Warum Musiker iGroove nutzen? – Artikel im Beat Magazin 2017

März 20, 2017

iGroove heißt das Startup, welches sich auf die professionelle Unterstützung von Musikern spezialisiert hat und den Vertrieb, die Vermarktung und die Produktion übernehmen kann. Mehr Einnahmen, eine bessere Promotion und ein größerer Support!

Mehr Einnahmen mit iGroove

iGroove übernimmt den Vertrieb der Musik über Onlineshops, Streaming-Portale etc. und zahlt nach eigenen Angaben 92% der Netto-Einnahmen an die Künstler aus. Mit der Kommission von 8% will das Unternehmen sicherstellen, dass die Künstler von den neusten Technologien und Möglichkeiten profitieren können.

Außerdem bietet iGroove die Möglichkeit, Musik via SMS zu verkaufen. So können auch Fans ohne Kreditkarte die Musik erwerben. Es heißt, dass viele Künstler damit bis zu 80% an zusätzlichen Einnahmen erzielen. Ebenfalls im Portfolio von iGroove sind Affiliate-Links, um die Alben der Musiker zu posten. Gelangt ein Fan beispielsweise über den Affiliate-Link in den Store, sollen sich die Einnahmen des Künstlers um bis zu 10% erhöhen.

Bessere Promotion und mehr Service werden versichert

Das Team von iGroove ist täglich im Kontakt mit den Redaktionen von iTunes, Spotify etc. um für die Künstler spezielle Promotion-Deals abzuschliessen und sie in den angesagten Playlists unterzubringen.

Aber auch Youtube-Werbung, Radiobemusterung und mehr bietet iGroove als Möglichkeit der Promotion an, um mehr Reichweite zu generieren. Das Startup betont zudem, dass nur Künstler ab einem bestimmten Level aufgenommen werden, um mehr Service zu garantieren. Jeder Künstler erhält einen erfahrenen Product Manager, welcher ihm bei der Release- und Promo-Planung mit Rat und Tat zur Seite steht.

Link zum Artikel bei Beat.de

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Musikrelease planen und promoten – wie mache ich es richtig?

Juli 13, 2016

Bist du an dem Punkt angelangt, wo du dein Album, oder auch eine EP oder Single, veröffentlichst, hast du im Normalfall schon einige Erfahrungen im Musikgeschäft gesammelt.

Zudem hast du viel Arbeit und Herzblut in dein Release gesteckt und deshalb soll das volle Potential ausgeschöpft werden. Dieser Blogbeitrag soll dir dabei helfen eine gute Strategie für deine Veröffentlichung zurechtzulegen und zeigt verschiedene Faktoren, die den Erfolg beeinflussen.

Gute Planung ist die halbe Miete

Die meisten Musiker geniessen, verständlicherweise, vor allem das Musikmachen an sich. Doch was bringt es, wenn man auf einem fertig aufgenommenen Album sitzt aber alle anderen Punkte, die für eine professionelle und somit auch erfolgsversprechende Veröffentlichung wichtig sind, vernachlässigt hat?

Das Ende der Studioaufnahmen naht – was gilt es zu beachten?

Es ist deshalb essentiell verschiedene Punkte bereits zu planen, wenn die Aufnahmen des Albums langsam dem Ende zugehen:

  • Wo will ich mein Album mischen und mastern?
  • Wie finanziere ich mein Release / wie komme ich an Fördergelder?
  • Zu welchen Songs drehe ich Videos und mit wem?
  • Wer macht das Artwork und wie soll dieses aussehen?
  • Was für eine PR-Strategie verfolge ich und welche Medien gehe ich dafür an?
  • Will ich mein Release auch physisch veröffentlichen und wenn ja mit welchem Presswerk arbeite ich?
  • Wo findet die Plattentaufe statt und wie komme ich sonst an Konzerte?

Diese und noch viele weitere Punkte gilt es früh genug zu beachten damit man nicht irgendwann ein fertiges Album hat, dieses aber nicht veröffentlichen kann weil man das Rundherum vernachlässigt hat. Bei vielen dieser Punkte kann dich iGroove unterstützen, setze dich dafür früh genug mit uns in Verbindung.

Wie promote ich mein Release?

Wenn dein Album fertig gemastert ist, das Artwork steht und auch das Releasedate festgesetzt ist, geht es darum deine Musik zu promoten. Abgesehen von Konzerten gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten, von denen wir dir einige vorstellen wollen.

Musikvideo

Musikvideos bleiben eines der besten Tools um dein Release zu bewerben. Deine Fans können einen kompletten Song deines Albums hören und diesen auch in den sozialen Medien teilen. Gerade wenn man mehrere Clips zu einem Album releasen kann, bietet es sich an ein Video zum Start des Vorverkaufs zu veröffentlichen.

Nutze die Beschreibung deines Musikvideos zur Promotion

Kleiner Tipp: Bei der Videobeschreibung die Links zu den Stores und das SMS-Keyword zuoberst einsetzen damit diese immer sichtbar sind, wenn dein Video geteilt oder abgespielt wird. Um das Video zusätzlich zu pushen kann man dieses beispielsweise mit einem «Boost» bei Facebook bewerben (mehr dazu weiter unten) oder dem «Share & Download» Tool von iGroove.

Digitale Promotion / Re-Marketing

Die Möglichkeiten für Promotion sind vielfältig und der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Natürlich sind auch klassische Promotion-Tools wie Flyer oder Stickers weiterhin eine Möglichkeit, die Leute zu erreichen.

Wirklich zielgerichtete Werbung findet aber heutzutage im digitalen Raum statt. Wenn man es richtig anstellt, kann man auch mit einem kleinen Werbebudget einen maximalen Werbeeffekt erzielen.

Digitale Werbemöglichkeiten effizient nutzen

Um die digitalen Werbemöglichkeiten so effizient wie möglich zu nutzen, muss man sich im Vorfeld Gedanken zur Zielgruppe machen. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Zielgruppe

  • Zielgruppe anhand von Kriterien wie Wohnort, Sprache, Alter, Geschlecht etc. (Neue Kunden erreichen)
  • Zielgruppe aufbauend auf bestehenden Kunden (Re-Marketing)

Neue Kunden erreichen

Verschiedene Plattformen bieten unterschiedlichste Werbemöglichkeiten an bei welchen man gegen Bezahlung seine Reichweite erweitern kann. Empfehlenswert ist sicherlich Werbung über Facebook zu schalten. Dies mit dem «Boost»-Button, bei welchem du die Zielgruppe und das Budget selbst definieren kannst.

Fans gewinnen

Man kann es auf die Fans und deren Freunde beschränken oder ergänzen durch Fans von Bands, die ähnliche Musik wie du machen. Man kann mit einem kleinen Betrag beginnen und wenn das Ergebnis zufriedenstellen ist den Betrag erhöhen. Sollte es nicht zu mehr Klicks, Likes und Plays führen, hat man die Möglichkeit die Zielgruppe anzupassen.

Je besser du die Zielgruppe eingrenzt, desto mehr Klicks pro Einblendung wirst du erzielen und desto weniger Kosten pro Klick fallen an. Eine kostengünstigere und effizientere Möglichkeit für Promo gibt es sonst kaum.

Re-Marketing

Eine weitere sehr effiziente Werbeform für Musiker ist das Re-Marketing. Dank dem Re-Marketing lassen sich Personen identifizieren, welche sich bereits für deine Musik interessiert haben in dem sie beispielsweise deine Website besuchten oder deinen Videoclip auf YouTube angeschaut haben. Dank dem Re-Marketing wird nun diesen Personen eine bestimmte Werbung eingeblendet, sobald sie wieder im Internet surfen.

Du kennst dies sicherlich bereits: Du hast dir zum Beispiel einen neuen Sneaker angeschaut und bekommst danach auf verschiedensten Seiten Werbung für genau diesen Schuh. Die Werbung scheint dich überall hin zu verfolgen.

Beim Kunden erweckt dies den Eindruck, dahinter stecke ein riesiges Werbebudget doch in Tat und Wahrheit ist dies eine der kostengünstigsten Werbemöglichkeiten, da sie den Streuverlust um bis zu 95% reduziert. Dies weil die Werbung ausschliesslich Personen angezeigt wird, die sich bereits für deine Musik interessiert haben.

Dies ist zusätzlich wichtig, da man bei Internetwerbung häufig einen fixen Betrag pro 1000 Einblendungen bezahlt und ein Streuverlust deshalb schnell ins Geld geht.

Um von dieser effizienten Lösung profitieren zu können, musst du auf deiner Website, deinem Blog etc. die «Re-Marketing Pixel» der jeweiligen Anbieter (z.B. Facebook, Google etc.) installieren. Dieser übergibt die nötigen Besucherdaten an die Re-Marketing Plattformen. Vier dieser Re-Marketing Plattformen wollen wir dir nun vorstellen:

Facebook-Re-Marketing für Musiker

Neben dem bereits oben beschriebenen «Boost» (Beitrag bewerben) gibt es eine weitere Methode und zwar separate Banner, die auf der rechten Seite oder im Newsfeed eingeblendet werden. Dafür muss zwingend der «Re-Marketing Pixel» installiert sein. Es empfiehlt sich auf Facebook ungefähr 80% des Budgets in Neukunden, also den «Boost», und die restlichen 20% in Re-Marketing zu investieren.

YouTube-Re-Marketing für Musiker

In Kombination mit Re-Marketing ist YouTube eine der besten Plattformen um für Musik zu werben. Es empfiehlt sich deshalb hier nur auf Re-Marketing zu setzen. Bei YouTube gibt es die Möglichkeiten von Video (Pre-Roll) wie auch Text-Werbung.

Die Zielgruppe lässt sich anhand der Betrachter deiner bisherigen Musikvideos eingrenzen. Du kannst beispielsweise deine Werbung nur den Kunden einblenden lassen, welche in den letzten 90 Tagen eines deiner Videos geschaut haben. Schaut sich diese Person ein beliebiges Video an, welches für Werbung freigegeben wurde, läuft dein Video als Pre-Roll Clip bevor das eigentliche Video startet.

Google-Re-Marketing für Musiker

Auch bei Google bietet es sich an, einzig auf Re-Marketing zu setzen. Bei deinen Kampagnen kannst du zusätzlich auf deine Re-Marketing Listen von YouTube zugreifen.

Diesen Personen kannst du dann beispielsweise eine Werbung für dein Album einblenden lassen, wenn sie das nächste Mal eine Website besuchen, welche Werbung via Google aufschaltet. Wenn du den Google Re-Marketing Pixel auf deinen Webseiten installierst, kannst du ebenfalls Re-Marketing Kampagnen für das Google Suchnetzwerk schalten.

Wenn die Besucher deiner Webseiten also das nächste Mal bei Google nach etwas suchen werden sie, unabhängig vom Suchbegriff, deine Anzeige präsentiert bekommen.

AdRoll-Re-Marketing für Musiker

Die Firma AdRoll bietet die wohl grösste Abdeckung von kleineren Websites und Portalen, welche Werbeschaltung via Re-Marketing unterstützen. Im Gegensatz zu Facebook, Google und YouTube bietet AddRoll jedoch keine Text oder Video-Anzeigen, sondern auschliesslich klassische Bannerschaltungen.

Für eine Ad-Roll-Kampagne musst du also erst eigene Banner in den Standard-Formaten erstellen und es ist weiter zwingend nötig den Re-Marketing-Pixel auf deiner Website einzubauen, damit deine Fans beim Besuch deiner Homepage identifiziert werden.

AdRoll empfiehlt sich vor allem für grössere Kampagnen, da man dadurch zusätzliche Reichweite erreicht. Bei einem kleineren Budget ist es besser sich auf Facebook und YouTube zu konzentrieren.

Newsletter

Der wohl günstigste Weg dein Release zu promoten ist der Newsletter, da du so Leute erreichst, die sich für deinen Sound interessieren aber nicht regelmässig deine Website oder deine Facebook-Page besuchen.

Dies allerdings nur, wenn du bereits fleissig die Kontaktdaten deiner Fanbase gesammelt hast. Diese Kontakte sammeln kannst du über deine Website, bei Konzerten oder auch, wenn du kostenlose Promotion Musik veröffentlichst, die Fans dafür aber ihre Mail-Adresse angeben müssen.

Richtige Zielgruppe bilden für deinen Newsletter

Es bringt weder etwas den Newsletter an Leute zu senden, die diesen nicht bestellt haben und ebenso wenig lohnt es sich, zu viele Newsletter zu versenden. Wir empfehlen drei Newsletter zeitnahe zum Release:

  1. Zum Start des Vorverkaufs: Informiere deine Fans, dass dein Release jetzt vorbestellt werden kann. Wie schon erwähnt würde es sich anbieten zu diesem Zeitpunkt ein Musikvideo zu veröffentlichen und mit diesen den Vorverkauf zu promoten. Natürlich auf keinen Fall alle Links zu deinem Release vergessen!
  2. Am Tag des Releases: Informiere deine Fans, dass das Release nun erhältlich ist und bedanke dich für die Vorbestellungen. Dies wäre auch ein guter Zeitpunkt um zum Beispiel mit einem Video nochmals zu erklären, wie man das Release ganz bequem per SMS bestellen kann.
  3. Startdatum Streaming: Bedanke dich bei allen, die dein Release gekauft habe und weise darauf hin, dass dieses nun auch bei den Streamingplattformen erhältlich ist. Vergiss nicht auch auf Konzerte oder alle bisherigen Erfolge des Releases (Chartplatzierungen, Medienberichte etc.) hinzuweisen.

PR-Arbeit

Die Pressearbeit ist eine der wichtigsten und gleichzeitig schwierigsten Aufgaben die du in Angriff nehmen musst. Neben guter Musik brauchst du auch eine interessante Geschichte und ein gutes Netzwerk an Journalisten. Ein Patentrezept und eine Erfolgsgarantie gibt es dabei aber nie.

Eine gute Geschichte

In der Inbox von Journalisten landen täglich unzählige Mails und wöchentlich erscheinen verschiedenste neue Releases. Um aus dieser Masse herauszustechen braucht es eine gute Geschichte, welche die Journalisten aufgreifen können. Gute Musik alleine hilft leider selten.

Pressemappe

Journalisten sind häufig im Stress und ihnen fehlt die Zeit alles zu recherchieren. Deshalb ist es wichtig ihnen alle Informationen zu deiner Person / Band gebündelt zu senden.

Neben der Musik und den Infos zu deinem aktuellen Release gehören dazu auch eine Biographie, Links zu Videos, andere Presseartikel und allenfalls auch Fotos in hoher Auflösung. So hat der Journalist gleich alles was er für einen Artikel oder Beitrag benötigt.

Persönliche Kontakte – das Netzwerk

Vieles läuft auch bei der Pressearbeit über persönliche Kontakte. Es ist deshalb wichtig sich ein Netzwerk aufzubauen und möglichst mit den Journalisten in Kontakt zu bleiben.

Es lohnt sich also die Kontakte gut zu archivieren zum Beispiel von Journalisten, die bereits über dich berichtet haben oder auch solche, die über ähnliche Musik geschrieben haben. Zudem solltest du alle Berichte, Interviews etc. über dich aufbewahren.

iGroove bietet dir einen Service für Pressearbeit und Pressetexte mit einem Medienverteiler von über 100 Adressen der wichtigsten Medien der Schweiz. Mehr Infos dazu hier.

Und wie komme ich nun in die Charts?

Natürlich vertreten viele Musiker die Meinung, dass ein Einstieg in die Charts nichts über die Qualität der Musik aussagt und deshalb nicht oberste Priorität hat.

Dem stimmen wir voll und ganz zu, man darf aber auch nicht vergessen, dass ein hoher Charteinstieg die Aufmerksamkeit für dein Release deutlich erhöhen kann. Der kommerzielle Erfolg kann also auch in anderen Bereichen zu einem Türöffner werden (z.B. mehr Konzerte, grössere Medienpräsenz).

Faktoren für den Charteinstieg

Viele Faktoren beeinflussen einen Charteinstieg angefangen bei dem kommerziellen Potential deiner Musik oder der Grösse deiner Fanbase. Doch es gibt auch einige einfache, eher technische Punkte die man keinesfalls ausser Acht lassen sollte.

Basic Infos über die DACH-Charts

Die offiziellen Verkaufscharts in Deutschland, der Schweiz und Österreich werden wöchentlich erhoben. Gewertet werden physische und digitale Verkäufe, SMS-Sales (bisher nur in der Schweiz) wie auch Streams. Wichtig zu beachten ist, dass die Verkäufe immer von Freitag bis Donnerstag erfasst werden.

Deshalb sollte man sein Releasedate unbedingt auf einen Freitag legen um das Maximum aus der wichtigen ersten Woche herauszuholen.

Was braucht es überhaupt um für die Charts gezählt zu werden?

  • EAN und ISRC Codes (iGroove stellt diese zur Verfügung)
  • Verkäufe in mindestens drei verschiedenen Shops (z.B. bei iTunes, Google Play und iGroove)

Wie wird gezählt?

Wie erwähnt ist die Chance in der ersten Woche nach Release am grössten in die Charts zu kommen. Hilfreich dafür sind Vorbestellungen, diese werden am ersten Tag der Veröffentlichung übermittelt und zu den Charts gezählt.

Es empfiehlt sich daher den Vorverkauf zwei bis drei Wochen vor dem Releasedate zu starten um möglichst viele Pre-Orders sammeln zu können. Wenn du dich entscheidest über iGroove zu releasen, solltest du dein Release im Idealfall drei bis vier Wochen vor der Veröffentlichung anliefern.

Über welche Plattformen releasen und wann?

Man muss sich grundsätzlich überlegen, ob man sein Release auf allen Plattformen anbieten oder man auf einige Plattformen beschränken will.

Streaminganbieter empfehlenswert?

Diese Frage stellt sich vor allem bei den Streaminganbietern. Bekanntlich schütten diese nur sehr wenig Geld an die Musiker aus und die Streams zählen auch nur in sehr geringem Verhältnis für die Charts.

Alles in allem ist das Streaming also vor allem in finanzieller Hinsicht nicht sonderlich interessant. Trotzdem empfiehlt es sich sein Album auf Spotify und Co. anzubieten allerdings nicht ab dem Releasedate, sondern erst dann, wenn die digitalen und physischen Verkäufe zurückgehen, was in der Regel vier bis acht Wochen nach Release der Fall ist.

Wenn du dein Release also erst später bei den Streamingdiensten anbietest, erreichst du die Hörer, die nicht warten wollen und somit dein Release kaufen. Zum Start des Streamings kann man allenfalls den Preis des Downloads ein wenig senken und somit einige doch noch davon überzeugen, dass sie sich dein Release downloaden und nicht nur Streamen.

Achtung: Bei diversen Plattformen (iTunes etc.) kann eine Preisänderung mehrere Wochen dauern.

Hinweis: iGroove bietet dir die Möglichkeit, ein separates Releasedatum für die Streaming-Dienste anzugeben.

Musik per SMS verkaufen

Der SMS Download hat bereits vielen Künstlern dabei geholfen bis zu 65% mehr Verkäufe zu generieren was sich schnell auf eine bessere Chartposition auswirken kann. Mit dem SMS-Download können auch Leute dein Album bequem kaufen, die weder iTunes, PayPal noch eine Kreditkarte haben.

Da einige diese Möglichkeit Musik zu kaufen womöglich noch nicht kennen lohnt es sich, deine Fans darauf aufmerksam zu machen und zu erklären, wie es funktioniert. Am Besten bewirbst du dein SMS Keyword (plus die Nummer, an die das SMS gesendet werden muss sowie den Preis des Albums) mit einem Video und natürlich auch über Facebook etc.. Die SMS-Option ist auch praktisch bei direktem Kontakt mit Fans oder Bekannten.

Du kannst ihnen mitteilen, dass sie dein Album direkt jetzt per SMS kaufen können. Bis sie Zuhause sind haben sie womöglich nämlich längst wieder vergessen, dass sie sich noch dein Album auf iTunes besorgen wollten.

Hast du Fragen zu Release-Planung und -Promotion?

Schreib uns einfach eine Email an support@igroovemusic.com oder trag dich hier für einen Telefontermin ein und wir rufen dich zurück.

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Schweizer Firma verkauft Songs per SMS (Artikel 20 Min. 03.03.2016)

März 3, 2016

Mit Musik Geld zu verdienen ist in der Schweiz schwierig.

Ein junges Schweizer Unternehmen bietet Künstlern nun eine neue Möglichkeit, ihre Songs zu verkaufen. Das Start-up iGroove macht sich daran, den Schweizer Musikmarkt umzukrempeln. Mit einer simplen Idee: Musik per SMS verkaufen. Nach der Bezahlung erhält der Käufer einen Download-Link, wo er das Lied oder Album herunterladen kann. Der Kaufbetrag wird danach per Handyrechnung belastet.

In Zeiten von Spotify und iTunes hört sich Musikkauf per SMS etwas altmodisch an. Das sei es aber nicht, sagt Dennis Hausammann, CEO und Mitbegründer von iGroove, zu 20 Minuten. «SMS sind der bequemste Weg, um Musik zu kaufen. Es muss kein Konto eröffnet werden und es braucht auch keine Kreditkarte wie bei anderen Plattformen.» Zwar kann auf iGroove auch mit anderen Zahlungsarten wie Kreditkarten bezahlt werden, 80 Prozent der Käufe würden aber über SMS abgewickelt, sagt Hausammann.

«Einfachheit macht Erfolg aus.»

iGroove mit Sitz im Kanton Schwyz hat Hausammann 2013 zusammen mit Moris Marchionna und Géraldine Allemann gegründet. Die Plattform startete Anfang 2015 und setzt laut eigenen Angaben inzwischen gegen 40000 Franken pro Monat um. Laut den Machern ist iGroove auch schon profitabel. «Die Einfachheit macht den Erfolg aus», ist Hausammann überzeugt.

Rund 2500 Künstler – vorwiegend Schweizer – bieten auf der Plattform ihre Musik an. Die Palette reicht von Rap bis Schlager. Für die Musiker ist vor allem das Vergütungssystem interessant: Die Interpreten, beziehungsweise ihre Labels, erhalten bei Verkäufen über iGroove 92 Prozent der Erlöse – deutlich mehr als bei anderen Download-Plattformen wie etwa iTunes, wo es rund 70 Prozent sind.

Die Preise auf iGroove sind zudem Mindestbeträge, die durch die Künstler festgelegt werden. Wer also einen Musiker zusätzlich unterstützen möchte, kann mehr bezahlen. Rund 15 Prozent der Käufer würden von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, erklärt Hausammann.

Expansion nach Deutschland

Die SMS-Verkäufe haben auch schon Musikern zu einer Chart-Platzierung verholfen. Im vergangenen Jahr etwa stieg der damals noch weitgehend unbekannte Zürcher Rapper Xen direkt auf dem zweiten Platz in der Schweizer Hitparade ein. «Vor allem für kleinere Künstler ohne Label im Rücken ist iGroove eine interessante Plattform», sagt Singer/Songwriter Christoph Trummer, der zudem Präsident des Vereins Musikschaffende Schweiz ist. Der Grund dafür ist, dass iGroove die Songs auch über die grossen Kanäle wie iTunes oder Spotify vertreibt.

Für dieses Jahr plant iGroove, nach Deutschland zu expandieren. Daneben will die Firma künftig auch vermehrt auf Label-Services setzen. «Musiker haben heute dank Social Media die Möglichkeit, sich selbst zu vermarkten», erklärt Hausammann. Trotzdem brauche es für gewisse Dinge ein professionelles Team im Hintergrund. Solche Dienste, die sonst von einem Label übernommen werden, bietet iGroove an. «Die Musiker bezahlen diesen Service aber nicht über die Gesamteinnahmen wie bei einem Label, sondern sie bezahlen nur die Leistungen, die sie effektiv benötigen», sagtHausammann.

Link zum Originalbeitrag

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Gute Musik + iGroove = Success! – Presseartikel vom 05.07.2015 (Schweiz am Sonntag)

Juli 5, 2015

Ein unbekannter Rapper aus Dietikon ZH steht auf einmal in der Hitparade. Wie das? Eine Erfolgsgeschichte über einen jungen Musiker und ein neues Schweizer Online-Musikportal.

Plötzlich war er da. Wie aus dem Nichts ist der Rapper Xen aufgetaucht. Ohne Label, ohne Plattenfirma. Niemand kannte ihn, und doch hat er mit seinem Debüt «Ich Gäge Mich» die Top 5 der Schweizer Albumhitparade geknackt. Und erst noch mit einem rein digitalen Album.

Es ist der zweithöchste Neueinstieg seit der Erhebung der Hitparade. Acht Wochen danach ist «Ich Gäge Mich» noch immer in den Charts. Xen ist damit der bislang erfolgreichste Schweizer Newcomer des Jahres. Wie ist das möglich?

Des Rätsels Lösung heisst iGroove, eine Musik-Plattform der drei Geschäftspartner Moris Marchionna, Geraldine Allemann und Dennis Hausammann aus Lachen SZ. Herzstück ist dabei der Kauf und der Download von Musik über SMS.

Direkt und kinderleicht. Angesprochen werden in erster Linie Jugendliche, die keine oder noch keine Kreditkarte haben. Zweitens richtet sich iGroove an Musikfans, die für eine faire Entlohnung von Musikern sind und deshalb nichts mit Apple oder Spotify zu tun haben wollen. «Unsere Vision: Wir wollen Künstlern helfen, mit ihrer Musik Geld zu verdienen», sagt Hausammann.

Musiker wie Xen, die ihre Musik über iGroove anbieten, verdienen bei einem Download bis zu 40 Prozent mehr als beim iTunes-Store von Apple oder anderen Download-Portalen. iGroove kassiert nur eine Kommission von 8 Prozent. Ziemlich fair.

Der Konsument hat zudem die Möglichkeit, mehr für die Musik zu bezahlen, als dafür verlangt wird. «Der Musikfan kann auf diese Weise genau die Musik unterstützen, die er mag», erklärt Hausammann. «Im Gegensatz zu einem Streaming-Abo, wo er für Musik bezahlen muss, die er sowieso nie hört.»

iGroove sieht sich denn auch als eine Gegenbewegung zum Streaming und deren schlechte Bezahlung der Musiker. «Wir sind nicht gegen das Streaming, jedoch kann es heute nicht das existierende Download-Modell in vollem Umfang ersetzen», sagt Hausammann.

«iGroove ist eine Ergänzung, die die Bindung der Musikfans zu den Musikern aufrechterhält.»

Streaming verändert die Art des Musikhörens. Es führt gemäss der «Nordwestschweiz» zu einer «Unverbindlichkeit»: «Die Bindungen zwischen Künstler und Fan werden loser. Wie die Leute heissen, die die Musik machen, ist dann nicht mehr so wichtig.»

Doch echte Musikfans wollten das nicht. «Sie wollen eine Bindung zu den Musikern oder der Szene», ist Sylvie Widmer vom Berner Label Sound Service überzeugt. Sie seien bereit, «einen angemessenen Betrag für die Musik zu bezahlen». Sie wollten sich mit der Musik und den Künstlern beschäftigen und sich mit einer Community identifizieren.

Xen (sprich: Ssen) ist das beste Beispiel für dieses Verhalten. Als Shkelzen Kastrati ist der Kosovo-Schweizer vor 25 Jahren in Dietikon geboren und aufgewachsen. Über seinen älteren Bruder kam er früh mit Hip-Hop in Verbindung. Begann zu rappen und beatboxen, auch um seine Vergangenheit zu verarbeiten.

Früh schon zog es ihn aus dem Haus, in dem er mit seinem Vater und seiner Stiefmutter lebte. In Dietikon bildete sich eine Gefolgschaft von Hip-Hop-Fans aus dem Balkan. Sie motivierte Xen zum Debütalbum, an dem er drei Jahre lang intensiv gearbeitet hatte. «Wir haben alles selber gemacht. Ich brauche kein Majorlabel», sagt Xen. «Wir haben unsere Fanbase über Facebook und Youtube mobilisiert.»

«Ich bin hier aufgewachsen, bin voll integriert, ich bin Schweizer», sagt Xen, der eine Lehre als Lüftungsmonteur abgeschlossen hat und noch hundert Prozent im Beruf arbeitet. Kennzeichen von Xen ist der typische Balkan-Slang. «Ich kann gar nicht Albanisch rappen», sagt er. Anders als der Rapper Baba Usländer, der den Balkan-Slang als eine Art Comedy verwendet, repräsentiert Xen eine neue Schweizer Realität von Mundart-Rappern mit Migrationshintergrund.

Der Künstler Xen ist die Stimme dieser neuen Schweizer Realität. Glaubwürdig und authentisch. Er verarbeitet dabei nicht nur seine eigene Erfahrung, er will auch eine positive Botschaft verbreiten. «Wir helfen Ausländern, sich hier zu integrieren», sagt er. «Ich will eine Brücke zwischen Ausländern und Schweizern bilden und die beiden Welten miteinander verbinden.»

Xen könnte das gelingen, denn inzwischen sind auch Deutschschweizer Rapper wie Greis und Mimiks auf ihn aufmerksam geworden und wollen mit ihm zusammenarbeiten. Mit Gangsta-Rap hat Xen nichts am Hut. Er will Vorbild sein und andere albanischstämmige Schweizer zum Rappen animieren. Die Schweiz hinkt hier hinterher. In Deutschland ist die Hip-Hop-Szene längst von Rappern mit Migrationshintergrund geprägt.

Xen und iGroove sind ideale Partner. Aber beide stehen erst am Anfang. In den letzten vier Jahren wurde iGroove entwickelt und verfeinert. Ein entscheidender Moment war, als Florian Ast im letzten November seinen Song «Paul» als Benefiz-Song anbot. 80 Prozent der Downloads sind via SMS über iGroove erfolgt. «Da wussten wir, dass es klappen würde», sagt Hausammann.

Inzwischen sind es gegen 500 SMS-Käufe pro Tag. Tendenz steigend. Die beiden Geschäftsführer können von den Einnahmen leben. Die grossen Labels und Majorlabels der Musikindustrie waren zunächst zurückhaltend. Inzwischen haben auch sie gemerkt, wie lukrativ das Geschäft mit den SMS-Downloads ist. Verhandlungen laufen.

Hausammann sieht den SMS-Verkauf als Ergänzung zum normalen Download und schätzt, dass iGroove die Verkäufe fast verdoppeln kann. Und iGroove schielt ins Ausland. Anfragen aus Osteuropa und dem Balkan, wo es viele gibt, die nicht über eine Kreditkarte verfügen, liegen vor. Noch weiter ist man in Deutschland. Die ersten Tests mit Rapper Cro und anderen sind abgeschlossen, und Hausammann rechnet damit, dass der Service in den nächsten drei bis vier Wochen in Deutschland verfügbar sein wird.

Anfang Juli hat der Rapper EAZ, auch er albanischstämmig, den Coup seines Kumpels Xen wiederholt und ist auf Platz 8 der Hitparade eingestiegen. In seinem Windschatten folgte der Schweizer Rapper Bobby BrookZ mit dem Album «Asura». Sound Service war das erste und einzige renommierte Label, das auch auf iGroove setzte. Der Lohn: Platz 10 mit der Hip-Hop-Combo LCone/Ali/Sad und dem Album «Inoue».

Es lohnt sich, gegen den Strom zu schwimmen.

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5 Gründe warum Musiker iGroove ausprobieren sollten. (Artikel RCKSTR Mag)

Mai 1, 2015

Text von Schimun Krausz

Wir sind die letzten, die iTunes, Beatport oder Spotify verteufeln wollen, schliesslich beschallen wir die RCKSTR-Towers praktisch 24 Stunden täglich mit Musik, die wir in den Online-Shops erstanden haben oder von den unglaublich erfolgreichen Schweden streamen – Spotify ist laut dem NME mittlerweile mehr wert, als die ganze US-Musikindustrie mit allen physischen und digitalen Verkäufen sowie Streams zusammen.

Doch macht es stutzig, wenn man liest, wie wenig Geld die Künstler pro verkauftem oder gestreamtem Song tatsächlich verdienen. Die drei Gründer von iGroove aus Lachen haben darum ein Vertriebssystem entwickelt, das nicht nur modern und einfach zu bedienen ist, sondern Musikern auch ein Maximum an Stutz zurück ins Band-Kässeli fliessen lässt.

1. Mehr Einnahmen
Acht Prozent, mehr will der Shop nicht vom Verkaufspreis Ihrer Releases, die Sie gratis raufladen können. Gekauft werden können Ihre Songs, EPs und Alben bei iGroove oder via Implementierung direkt auf Ihrer Website oder Facebook-Page. Dabei bleiben alle Rechte bei Ihnen und die Verkäufe werden offiziell in den Charts registriert.

2. Kein Label? Kein Problem!
Bei iTunes, Rdio, Amazon und Konsorten präsent und verfügbar zu sein, schadet trotzdem nicht. Für einmalig 45 Franken pro Single (bzw. 55 pro EP und 75 pro Album) sorgen die iGroover dafür, dass Ihre Releases auf allen relevanten Plattformen vorliegen – selbst, wenn Sie bei keinem Label unter Vertrag sind. Auch hier gilt: Sie behalten die Rechte.

3. Musikverkauf per SMS
„Schickt eine SMS mit ‚igroove sido‘ an die Nummer 9000, schon könnt ihr euch mein neues Album downloaden!“ Noch nie konnte Musik so direkt und unmittelbar zum Verkauf verfügbar gemacht werden; der Betrag wird einfach der Telefonrechnung belastet. Weil der Telekom-Anbieter dafür auch noch ein paar Einnahmen-Prozente sehen will, fällt der Reingewinn für den Künstler zwar etwas geringer aus, aber das ist noch immer Meckern auf hohem Prozent-Niveau.
► smstracks.com

4. Was Handfestes
Praktischer als CDs und trotzdem haben Ihre Fans was in der Hand: Die Promo Card kommt im Kreditkartenformat und mit einem Downloadcode für Ihren Release daher – ideal für den Verkauf am Merch-Stand und auch schon in kleiner Stückzahl bestell- und vor allem bezahlbar.

5. Volle Einsicht
Wo wird Ihre Musik gekauft und wo sollten Sie demnach mal ein Konzert spielen? Wo würde sich Promo oder gar Werbung lohnen? Apropos Werbung: Via iGroove lassen sich mit wenigen Klicks Spot-Schaltungen auf Spotify erstellen und kaufen – wenn die Hörer schon mit Werbung genervt werden, dann wenigstens mit solcher für Ihre geile Mucke, oder?

► alle Infos und Angebote unter igroovemusic.com

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